Warum wir das Glück nicht finden?

Weil wir es da suchen, wo es nicht ist –

auf dem Gipfel des Daseins, in weiten Fernen,

wo die „blaue Blume“ wächst.

Das Glück aber ist an einem stillen, dunkeln, tief verborgenen Ort, der uns sehr nahe liegt und wo wir dennoch nur allzu selten hinkommen:In uns selbst!

Franziska von Kapff-Essenther (1849-1899)

 

Heissen wir das soeben geborene neue Jahr herzlich willkommen! Bevor es sich mit all seinen Kräften richtig entfalten kann, bleibt noch etwas Zeit – es ist eine Zeit die uns trotz der immer noch langen Nächte und der Dunkelheit ihre Schätze darbietet. Es sind Tage, in denen auch wir Kräfte sammeln können für die kommenden Monate, so wie die Natur es auch tut. Auch sie ist daran, sich im Verborgenen und in der Stille zu sammeln und ihre Kräfte zu bündeln, um in wenigen Wochen wieder sprühend und voller erwachender Energie kraftvoll  in neue Aktivitäten zu gehen.

Der Januar hat seinen Namen vom römischen Gott des Anfangs, Janus mit den zwei Gesichtern. Eines blickt nach hinten in die Vergangenheit und das andere nach vorne in die Zukunft. Auch wir spüren im Januar noch das alte Jahr, richten unsere Aufmerksamkeit aber gleichzeitig auf das Neue, das uns 2015 erwartet.

Werfen  wir doch erst mal einen Numerologischen Blick ins Jahr 2015: (Numerologie ist die Wissenschaft der Energien von Zahlen).

Die Energie des Jahres 2015 ist die 8 (Quersumme 2015). Die 8 ist die Zahl der Macht, Ermächtigung und der Magie. Wenn wir die Prüfungen gemeistert, unser Ego angenommen und geläutert haben, leben wir die menschliche und göttliche Liebe, es steht uns unsere ganze Macht und Kraft zur Verfügung. Diese Macht stammt vom Kosmos, nicht vom Ego, das uns so lange mit (Ego-)Macht und (Ego-)Ohnmacht konfrontiert hat.

Erst mit Hilfe der göttlichen Inspiration sind wir ermächtigt und befähigt, Macht auszuüben und Energien zu lenken. Diese Macht hat aber nichts mehr zu tun mit der irdischen Ego-Macht. Gemeint ist die Göttliche Kraft, die durch uns wirkt und wofür wir uns zur Verfügung stellen. Diese Macht ist unbegrenzt, wie wir unbegrenzt sind. Wir bekommen diese aber erst zur Verfügung gestellt, wenn wir das Irdische verstanden haben, demütig und frei von Machtansprüchen sind. Der Weg dazu ist lang. Es ist kein Zufall, dass viele Menschen, deren Geburtsdatum eine 8 ergibt, die 8er-Thematik häufig in der Jugend erst mal als Ohnmacht erfahren. Dies ist die Schule um zu lernen, mit der Macht der 8 umzugehen, ohne sie zu missbrauchen. Die 8 hat viel mit Verantwortung zu tun, auf einer höheren Ebene. Die Verwirklichung der 8 bringt materiellen Erfolg, Fülle, Ernte, Ansehen, Anerkennung, Verantwortung, Synthese von Licht und Materie, Schöpfung, Magier, Lenkung von Energien, Neubeginn auf eine Höhere Ebene, Schwelle zum Übergang von etwas Altem ins Neue. Die 8 veranschaulicht das Hermetische Gesetz „wie Oben so Unten“ oder „wie im Himmel so auf Erden“ und symbolisiert somit die Verbindung zwischen Himmel (oberer Teil) und Erde (unterer Teil).  Als Gegenpol und in der Zerrform finden wir Rücksichtslosigkeit, Machtmissbrauch, Materialismus.  Quelle: Johannes van Stuijvenberg

 

Wie der Janus hat auch die 8 zwei Gesichter: Jenes der Macht, d.h. jener Kraft, die alles erreicht und alles erreichen kann, aber nicht mehr aus einem Ego-Bedürfnis heraus, sondern aus der Göttlichen Liebe und der Göttlichen Kraft  - oder aber durch rücksichtslosen Missbrauch der Macht. Es liegt an uns, welche Seite der Macht  wir in diesem neuen Jahr leben.

Das Malen der liegenden 8, der Lemniskate,auch „Ewigkeitssymbol“ genannt, wirkt übrigens sehr beruhigend. Ausprobieren…..

 

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